Coaching und Beratung

„Was würdest du an meiner Stelle tun?“ Haben Sie schon einmal erlebt, dass Sie sich das Hirn zermartert haben, um hierauf eine angemessene Antwort zu geben? Und dass diese dann sofort abgeschmettert wurde mit der Begründung, dass das schon versucht wurde, aber nicht funktioniert hat? Oder dass das schlichtweg nicht geht!?
 
Meist wissen wir auf Anhieb, welche Lösungen uns ins Konzept passen – und welche nicht. Das geflügelte Wort „Ratschläge sind auch Schläge“ bringt es auf den Punkt. Was nichts anderes bedeutet als: Ich frage dich zwar um Rat, aber eigentlich kann ich nur selbst auf die Lösung kommen.

Coaching

Ursula Schulz Arbeitgebercoaching - Coaching

In einer solchen Situation ist Coaching die angemessene Methode. Denn der Coach ist lediglich Prozessbegleiter. Das bedeutet, er führt seinen Client durch einen Prozess, in dem dieser selbst sein Ziel definiert und zu einer Lösung findet. Der Coach hält sich inhaltlich zurück. Denn er weiß: Seine eigenen Ziele und Lösungen passen meist nicht für den Klienten. Im Fachjargon lautet das: Sie sind nicht ökonomisch für den Klienten.
 
Coaching ist daher als Methode angezeigt, wenn wir uns in Ihrem Heimatsystsem bewegen. Sprich: Es geht um Ihr Erleben, Ihre Erfahrungen, Ihren inneren Kampf und darum, wie Sie Ihren inneren Frieden finden.
 
In der Praxis handelt es sich oft um innere Konflikte aufgrund von gegensätzlichen Zielen oder Bedürfnissen, die abgewogen werden müssen. Oder es geht schlicht darum, ob der Preis für die notwendige Veränderung in einem vernünftigen Verhältnis steht zum angestrebten Ziel.

Beratung

Ursula Schulz Arbeitgebercoaching - Beratung

Im Unterschied zu typischen Coaching-Themen gibt es jedoch Aufgaben, die sich mit geeigneten fachlichen Werkzeugen oder Methoden lösen lassen. Aus fachlicher Sicht stehen Unternehmen grundsätzlich vor den gleichen Themen und Herausforderungen. Die Antwort darauf sind fachlich erprobte Werkzeuge, Methoden und Prozesse im Personalbereich.
 
Allerdings ist jedes Unternehmen einzigartig. Das heißt, dass die fachlichen Werkzeuge und Methoden an die Unternehmenssituation angepasst werden müssen, damit sie für das jeweilige Unternehmen funktionieren. Eine systematische und zielgerichtete Vorgehensweise ist deshalb notwendig.
 
Versuch und Irrtum sind zwar immer eine Möglichkeit, um zu Lösungen zu kommen. Allerdings meist meist nicht die effektivste. Oft erweisen sie sich sogar als Drehtür und man gelangt über kurz oder lang wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Klingt theoretisch? Ist es auch – zunächst. Dem dänischer Physiker und Nobelpreisträger Niels H.D. Bohr wird in diesem Zusammenhang das Zitat zugeschrieben:

Nichts ist praktischer als eine gute Theorie.

Niels H.D. Bohr

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